Quelle: Veranstalter


Was wissen wir wirklich über unsere Familien – und was haben wir nie gefragt?
In Familien mit NS-Hintergrund wurde nicht nur Verlust und Schuld weitergegeben, sondern vor allem eine Sprachlosigkeit und ein Unwissen, das sich bis heute in unsere Erinnerungskultur eingräbt.
Wir haben uns gefragt: Welche Auswirkungen zeigen sich bis heute? Wie gehen wir mit deutscher Täterschaft um, und was für eine Gedenkkultur wollen wir?
Zehn Künstler*innen nähern sich diesen Fragen rund um den Zweiten Weltkrieg, Gewalt und dem, was Generationen danach bleibt – ohne Antworten zu versprechen.

Hinweis: Flashlights. Lautstärke. Geeignet ab 12 Jahren.

Choreografie, Leitung und Performance: Leonie Günther
Performance und Co-Autor*innenschaft: Sophia Amend, Kira Etzel, Johanna Harney, Julia Huber, Anne Mauch, Anna Mader, Ilka Schneider, Lorna Slacanin, Margarete Zuk

Einlass: 18:30

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix